×

Hinweis

Es gibt keine Kategorie oder es wurde keine Kategorie ausgewählt.

Die Guttempler in Schleswig-Holstein

  • informieren und helfen bei Alkohol- und anderen Suchtproblemen.
  • helfen nicht nur den unmittelbar Abhängigen, sondern auch deren Partnern, Kindern und Freunden. Vertraulichkeit ist dabei oberstes Gebot.
  • verfolgen darüber hinaus kulturelle sowie sozial- und gesundheitspolitische Ziele.
  • treten für Gleichberechtigung und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen ein.
  • fördern die Entwicklung der Persönlichkeit des einzelnen Menschen.
  • leisten sämtliche sozialen Hilfen ehrenamtlich!

Die Guttempler bieten unterschiedliche Gesprächsformen und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme an. Die angebotenen Gesprächsgruppen sind freie Angebote für Menschen mit Suchtproblemen und Angehörige und meistens der erste Schritt zu uns.

Darüber hinaus bieten die Guttempler in Schleswig-Holstein seit nunmehr 17 Jahren das Nottelefon Sucht an.

Unter der Telefonnummer 01805-982855 können Hilfesuchende und ihre Angehörigen – wenn gewünscht auch anonym – an 365 Tagen rund um die Uhr telefonisch Kontakt mit uns aufnehmen.

  • Wir kennen die Schwierigkeiten der Anrufer.
  • Wir haben alle unsere unterschiedlichen Erfahrungen mit der Sucht gemacht.
  • Wir hören jedem Anrufer aktiv zu und nehmen Anteil.
  • Wir finden fast immer eine Möglichkeit, dem Anrufenden zu helfen.
  • Wir stimmen die Hilfsmöglichkeiten mit dem Wohnort des Anrufers ab.
  • Wir ermuntern den Anrufenden zu einem eigenen Weg.

lotsennetzwerkDas Lots*innennetzwerk in Kürze
Das Lots*innennetzwerk wird von Menschen gebildet, die eigene Erfahrungen mit einer Suchterkrankung haben und mindestens zwei Jahre abstinent leben. In einem solchen Netzwerk arbeiten Lots*innen aus der Suchtselbsthilfe mit den Fachmitarbeiter*innen der Einrichtungen der Suchthilfe und angrenzender Hilfebereiche zusammen, um suchtkranke Menschen in das Hilfesystem zu integrieren und sie beim Ausstieg aus der Sucht zu unterstützen.
Unser Lots*innennetzwerk versucht die Lücke in der Versorgung suchtkranker Menschen zu schließen und dem „Drehtüreffekt“ zwischen Entgiftung und Therapie entgegenzuwirken. Darüber hinaus stabilisiert eine begleitende Unterstützung durch die Lots*innen den Weg in angrenzende Hilfesysteme wie Schuldnerberatung, Bewährungshilfe, Wohnungslosenhilfe et cetera
Das Lots*innennetzwerk ist kein Ersatz für das bereits vielfältige Angebot der ambulanten und stationären Hilfen sein, sondern eine Ergänzung für diejenigen, für die eine Inanspruchnahme professioneller Hilfen noch zu hochschwellig ist. Das Lots*innenprojekt kann helfen, Hemmungen abzubauen, Scham zu überwinden und den Zugang zum Hilfesystem zu finden.
Weitere Informationen können Sie auf unserer Homepage unter www.lotsennetzwerk.lssh.de finden.
Sie sind betroffen, angehörig oder wollen sich zum/zur Lots*in ausbilden lassen?
Sprechen Sie uns gerne an:
Franz-Josef Hecker, Jaenne Albert, Mirja Piatkowski

 0431 - 65 73 94 94