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Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.« (Karl Popper)

Regenbogenfahne der LGBT-Bewegung

Alle 20 Jahre hält Rolf Hüllinghorst einen Vortrag bei einer Festsitzung des Guttempler-Kongresses, stellt er anlässlich seines 60jährigen Guttempler-Jubiläums fest. Dies sei darum vermutlich sein letzter zu einem solchen Anlass. Über seine persönliche Lebensgeschichte, die seit seiner Jugend eng mit den Guttemplern verwoben ist, beleuchtet er Facetten des Nachkriegsdeutschlands und dessen Umgang mit dem Alkohol, aus denen wir hier Auszüge vorstellen.

Rolf Hüllinghorst bei seinem Festvortrag in Ratingen

Krebs als Überschrift  in einer Zeitung

Für das Krebsrisiko gilt in Wissenschaftskreisen, dass es keine Menge an Alkohol gibt, die bedenkenlos konsumiert werden kann.

Eine neue Studie belegt, wie die Alkoholindustrie und ihre Lobbygruppen solche Erkenntnisse in der Öffentlichkeit verfälschen. Die Vorlagen dazu lieferte die Tabakindustrie, stellt das soeben in »Drug and Alcohol Review« veröffentliche Forschungsergebnis fest.

Wie erklärt man die Entstehung von Abhängigkeitserkrankungen ohne Worte, und dann auch noch so, dass es jeder versteht? Drei Dinge genügen dazu: Kiwi (der Vogel, nicht die Frucht), Strich und ein goldener Klecks. Mit diesen Zutaten hat der Stuttgarter Trickfilmregisseur Andreas Hykade das Thema in nur fünf Minuten beleuchtet, wozu Suchtexperten tagelang referieren könnten. Der aus Bayern stammende Künstler lehrt am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg und ist für das Studio Filmbilder tätig.